Erstellt am 18. Juni 2008 14:54 von Martin

Die Caféteria

Ein mittlerweile schon vertrauter Pausenort, aber auch Meetingraum und Namensgeber dieses Blogs.

Und wie der Titel schon sagt, ist das Standardgetränk hier -der Kaffe- kostenlos. Free- Coffee stehe auch für die „freie“, unbefangene Gesprächskultur, die auch überall sonst im Hause gepflegt wird. Durch meine mit Sicherheit noch ordentlich rosarote Brille kann ich diesen hohen Anspruch natürlich erst mal nur bestätigen, sowohl im Büro als auch in Meetings erlebe ich eine ebenso bemerkenswert barrierefreie (kein Statusstolzieren), wie angenehme Kommunikationskultur. Das „Du“ ist hier offenbar ernst gemeint.   Ihr seid aber nun schon teilweise seit Januar hier und bereits in einem „fortgeschrittenen Stadium eures Praktikums- welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht? Bzw. habt ihr Vergleiche?


Erstellt am 1. Juni 2008 10:50 von Andrea

Microsoft bekam den Award für den besten Arbeitgeber Europas. Genauere Infos dazu können auf Financial Times nachgelsen werden.

Weiteres bekam Microsoft Österreich im Februar den Sonderpreis: Bester Arbeitgeber für Frauen: Bereits  jeder dritte neue Mitarbeiter ist eine Frau, wie sich auch in Computerwelt.at nachlesen lässt. Dieser Artikel ist natürlich auch besonders für mich, als weibliche Praktikantin, interessant.

 Dieser Sonderpreis lässt sich unter anderem wohl darauf zurückzuführen, dass es im Haus für Mitarbeiterinnen eigene Mentoring Veranstaltungen und individuelle Coachings gibt. Gefördert wird auch der Austausch unter den Mitarbeiterinnen. Es gibt im Unternehmen auch eigene Diskussionsrunden zur Bewusstseinsbildung von Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen.
Mit regelmäßigen Veranstaltungen wie "Stay-Connected-Breakfasts" werden karenzierte Mütter und Väter regelmäßig auf den aktuellen Stand gehalten und eine technische Ausstattung mit Laptop und Handy sorgen dafür, mit dem Unternehmen verbunden zu bleiben.

 


Erstellt am 19. Mai 2008 11:09 von Stefan

Leider konnte ich an dem besagten Frühstück nicht teilnehmen, was mich anfangs etwas traurig stimmte, da solche "Meetings" wirklich eine feine Sache sind, aber mein Tag war auch nicht so schlecht.

Ich war mit meinem Mentor, dem Yuri bei einer Kremser Volksschule eingeladen. Die Lehrerin gewann bei unserem diesjährigen „Innovative Teachers Wettbewerb“ und durfte an dem „Innovative Teachers Forum 2008“ in Zagreb, Kroatien teilnehmen, wo sie den 2.Platz im Bereich „Content“ machte. Der Yuri und ich wurden sehr herzlich empfangen, mit Bildern wieso die Kinder Microsoft lieben. Da kamen echt gute Dinge und wir waren total überrascht wie gut die Kinder über MS informiert waren.  

Nachdem wir auch noch mit Kuchen und Kaffee verwöhnt wurden, sangen und tanzten die Kinder auch noch für uns (war echt spaßig) und stellten uns Dutzende Fragen zu Microsoft.

Nun machen wir ein Projekt mit dieser Schulklasse, wo es um die Schule der Zukunft geht (auch eine der unzähligen Initiativen der MS Education Group) und das Beste daran ist, dass die Kinder total begeistert sind. Solche Reaktionen hätte ich auch gerne wenn ich das Peer Coaching Programm Direktoren und Lehrkräften vorstelle, aber die sind da schon ein weniger reservierter.

Am Nachmittag hatten wir noch ein Meeting an der Kremser Fachhochschule, was auch sehr interessant war. Wie man sieht, kommt man auch ganz schön herum, was die teilweise öden Tage im Office wieder aufpeppen.

 


Erstellt am 11. Mai 2008 14:07 von Martin

Big Company -> Heavy Control -> Zero Trust! 

 

Ein Beispiel für schlussfolgerndes Denken. Und der Weisheit letzter Schluss?! Dabei ist die Regel, die große Unternehmen in ihrer Aussenwahrnehmung mit einer Kultur der Kontrolle und des Misstrauens verbindet sogar empirisch belegt (Moser, 2002).

Dennoch lohnt sich hier die Frage nach dem Einzelfall und der Blick ins Detail.   Wie sehen Praktiken und Abläufe konkret aus? Wie funktioniert das Führungsmodell und das Miteinander bei Microsoft? Was besagt der Trust- Index der Great Place to Work- Studie? Und wie kommt es, dass Microsoft Österreich hier den 2. Platz (in der Kategorie: große Unternehmen) erreicht?


Erstellt am 21. April 2008 14:41 von Andrea
Letzen Montag und Dienstag nützte ich das erste Mal die Möglichkeit des Home-Office. Mein Eindruck zu Home Office ist folgend: In wie weit Home Office durchführbar ist, kommt unter anderem auch darauf an, in welchem Bereich man arbeitet und ob man von anderen Teammitgliedern oder der technischen Ausstattung hier im Office abhängig ist.
Ist dies der Fall ist Home Office, meiner Meinung nach, schwerer durchführbar.
Ein Vorteil, die einzelnen Projekte im MS-Office abzuwickeln ist, dass aufkommende Fragen sofort mit den KollegenInnen besprochen und diskutiert werden können, um so zu der besten Lösung zu gelangen.
Das weitere große Plus hier im Office zu Arbeiten sind natürlich die ganzen Vorteile, welche wir schon in älteren Posts genannt haben, wie free-coffee, X-Box spielen, uvm.
Natürlich hat auch das Home Office so seine Reize, da man sich die Arbeit noch freier einteilen kann.
Ich denke, das ist ein Vorzug für alle Leute, deren produktivsten und kreativsten Phasen zur späteren Stunde eintreffen und für diejenige die dann gerne tiefer in die Nacht hinein arbeiten wollen.
Ich persönlich ziehe da schon eher die Arbeit bei entspannter und oft spaßiger Atmosphäre im MS-Office gegenüber dem Home Office vor.  

Erstellt am 1. April 2008 18:33 von Martin

Gut recherchierte Doku. Trifft die Sache auf den Punkt. Herrlich einfach. Urkomisch!

http://www.youtube.com/watch?v=N24TWrtlJEU


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